Wasser und Heizungsausfall

Wasser- und_Heizungsausfall

Das moderne städtische Leben basiert auf der ständigen Verfügbarkeit von Leitungswasser und von Heizungswärme. Dieses gilt insbesondere für pflegebedürftige Senioren. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich auf Versorgungsausfälle vorzubereiten und bei deren Eintreten richtig zu reagieren.

Darüber hinaus ist der Kunde (wenn er Mieter einer Wohnung ist) dazu verpflichtet, etwaige Schäden an den Eigentümer zu melden. Dazu jedoch sind viele Pflegebedürftige nicht mehr in der Lage.

Bei einem Versorgungsausfall ist stets etwas Improvisationstalent notwendig. Gleichzeitig darf dabei nicht die Gesundheit des Kunden gefährdet werden.

Die Sicherheit des Kunden ist gewährleistet.

Der Kunde ist über die Art der Notlage informiert. Er wird nicht unnötig beunruhigt.

Die zuständigen Stellen werden zeitnah über die Art der Notlage unterrichtet und um Abhilfe gebeten.

Die Pflegekraft prüft, ob im Flur des Wohnblocks ein Zettel mit Notfallrufnummern bereitliegt. Ist dieses nicht der Fall, sollte der Kunde beim Vermieter oder bei der Hausverwaltung eine solche Liste anfordern.

(Hinweis: Es kann Sinn machen, eine Kopie dieser Liste in die Unterlagen des Kunde aufzunehmen.)

Wir fragen den Kunde schon im Vorfeld, welche Ausfälle in seinem Haus gehäuft auftreten. In manchen Wohnblocks fällt immer wieder die Wasserversorgung aus, in anderen versagt die Heizung.

Wenn wir zufällig von finanziellen Problemen des Kunde erfahren, ermuntern

wir ihn, frühzeitig staatliche Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Damit wird auch vermieden, dass die Heizung und das Wasser durch den Versorger wegen offener Rechnungen abgestellt werden.

Wartungsarbeiten an der Wasserversorgung werden zumeist einige Tage vorab angekündigt. Wir achten auf entsprechende Aushänge etwa im Hausflur.

Bei angekündigten Wasserausfällen verlegen wir entsprechende Pflegemaßnahmen auf den Vor- oder Folgetag. Also insbesondere das Duschen oder den Badetag. Wir sammeln Wasser als Vorrat in der Badewanne oder in Eimern.

(Hinweis: In den meisten Fällen ist es schon ausreichend, den Pflegeeinsatz auf den frühen Morgen zu verlegen.)

Der Kunde sollte stets über einen Wassernotvorrat verfügen. Ein Sechserträger von 1,5-Liter-Flaschen mit stillem Mineralwasser reicht völlig. Zudem sollten immer ausreichend Feuchttücher verfügbar sein.

Wenn der Kunde über einen Kamin oder über einen Holzofen verfügt, raten wir ihm zu Bevorratung von geeigneten Brennstoffen.

Wir wählen die passende Rufnummer (siehe oben) und informieren die zuständige Stelle über den Vorfall.

Wenn die Versorgung des Kunde in der Wohnung nicht mehr gewährleistet ist, muss dieser vorübergehend an einem anderen Ort untergebracht werden. Wir fragen zunächst die Angehörigen oder Freunde.

Liegen komplexe pflegerische Probleme vor, wird eine Verlegung in ein Krankenhaus geprüft. Wir informieren den Haus- oder Notarzt.

Wir prüfen, ob das Wasser sowohl im Badezimmer als auch in der Küche ausgefallen ist.

Wir fragen die Nachbarn, ob diese noch fließendes Wasser haben.

Wir prüfen, ob der Wasserausfall die Folge einer Sperre durch den Versorger ist.

Wir nutzen die Wassernotreserve (siehe oben), um zumindest grundlegende Reinigungsmaßnahmen durchzuführen. Alternativ verwenden wir Feuchttücher.

Wir prüfen, ob alle Heizkörper in der Wohnung ausgefallen sind. Wir fragen die Nachbarn, ob diese ebenfalls von dem Problem betroffen sind.

Der Kunde wird wärmer angezogen und erhält eine zusätzliche Wolldecke.

Wir prüfen, ob der Heizungsausfall die Folge einer Sperre durch den Energieversorger ist.

Wir entzünden ein Feuer im Ofen wenn vorhanden.

Unsere Maßnahmen werden dokumentiert.

In den Folgetagen prüfen wir engmaschig, ob die Gesundheit des Kunde durch die Ausfälle beeinträchtigt wurde. Ein Beispiel: Durch einen Ausfall der Heizung hat sich der Kunde erkältet.

Jede überstandene Notlage ist immer eine Gelegenheit, das eigene Notfallmanagement zu hinterfragen. Im Rahmen des Qualitätszirkels prüfen wir, ob wir unsere Vorkehrungen optimieren können.

Das moderne städtische Leben basiert auf der ständigen Verfügbarkeit von Leitungswasser und von Heizungswärme. Dieses gilt insbesondere für pflegebedürftige Senioren. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich auf Versorgungsausfälle vorzubereiten und bei deren Eintreten richtig zu reagieren.

Darüber hinaus ist der Kunde (wenn er Mieter einer Wohnung ist) dazu verpflichtet, etwaige Schäden an den Eigentümer zu melden. Dazu jedoch sind viele Pflegebedürftige nicht mehr in der Lage.

Bei einem Versorgungsausfall ist stets etwas Improvisationstalent notwendig. Gleichzeitig darf dabei nicht die Gesundheit des Kunden gefährdet werden.

Die Sicherheit des Kundes ist gewährleistet.

Der Kunde ist über die Art der Notlage informiert. Er wird nicht unnötig beunruhigt.

Die zuständigen Stellen werden zeitnah über die Art der Notlage unterrichtet und um Abhilfe gebeten.

Die Pflegekraft prüft, ob im Flur des Wohnblocks ein Zettel mit Notfallrufnummern bereitliegt. Ist dieses nicht der Fall, sollte der Kunde beim Vermieter oder bei der Hausverwaltung eine solche Liste anfordern.

(Hinweis: Es kann Sinn machen, eine Kopie dieser Liste in die Unterlagen des Kunde aufzunehmen.)

Wir fragen den Kunde schon im Vorfeld, welche Ausfälle in seinem Haus gehäuft auftreten. In manchen Wohnblocks fällt immer wieder die Wasserversorgung aus, in anderen versagt die Heizung.

Wenn wir zufällig von finanziellen Problemen des Kunde erfahren, ermuntern wir ihn, frühzeitig staatliche Unterstützung

in Anspruch zu nehmen. Damit wird auch vermieden, dass die Heizung und das Wasser durch den Versorger wegen offener Rechnungen abgestellt werden.

Wartungsarbeiten an der Wasserversorgung werden zumeist einige Tage vorab angekündigt. Wir achten auf entsprechende Aushänge etwa im Hausflur.

Bei angekündigten Wasserausfällen verlegen wir entsprechende Pflegemaßnahmen auf den Vor- oder Folgetag. Also insbesondere das Duschen oder den Badetag. Wir sammeln Wasser als Vorrat in der Badewanne oder in Eimern.

(Hinweis: In den meisten Fällen ist es schon ausreichend, den Pflegeeinsatz auf den frühen Morgen zu verlegen.)

Der Kunde sollte stets über einen Wassernotvorrat verfügen. Ein Sechserträger von 1,5-Liter-Flaschen mit stillem Mineralwasser reicht völlig. Zudem sollten immer ausreichend Feuchttücher verfügbar sein.

Wenn der Kunde über einen Kamin oder über einen Holzofen verfügt, raten wir ihm zu Bevorratung von geeigneten Brennstoffen.

Wir wählen die passende Rufnummer (siehe oben) und informieren die zuständige Stelle über den Vorfall.

Wenn die Versorgung des Kunde in der Wohnung nicht mehr gewährleistet ist, muss dieser vorübergehend an einem anderen Ort untergebracht werden. Wir fragen zunächst die Angehörigen oder Freunde.

Liegen komplexe pflegerische Probleme vor, wird eine Verlegung in ein Krankenhaus geprüft. Wir informieren den Haus- oder Notarzt.

Wir prüfen, ob das Wasser sowohl im Badezimmer als auch in der Küche ausgefallen ist.

Wir fragen die Nachbarn, ob diese noch fließendes Wasser haben.

Wir prüfen, ob der Wasserausfall die Folge einer Sperre durch den Versorger ist.

Wir nutzen die Wassernotreserve (siehe oben), um zumindest grundlegende Reinigungsmaßnahmen durchzuführen. Alternativ verwenden wir Feuchttücher.

Wir prüfen, ob alle Heizkörper in der Wohnung ausgefallen sind. Wir fragen die Nachbarn, ob diese ebenfalls von dem Problem betroffen sind.

Der Kunde wird wärmer angezogen und erhält eine zusätzliche Wolldecke.

Wir prüfen, ob der Heizungsausfall die Folge einer Sperre durch den Energieversorger ist.

Wir entzünden ein Feuer im Ofen wenn vorhanden.

Unsere Maßnahmen werden dokumentiert.

In den Folgetagen prüfen wir engmaschig, ob die Gesundheit des Kunde durch die Ausfälle beeinträchtigt wurde. Ein Beispiel: Durch einen Ausfall der Heizung hat sich der Kunde erkältet.

Jede überstandene Notlage ist immer eine Gelegenheit, das eigene Notfallmanagement zu hinterfragen. Im Rahmen des Qualitätszirkels prüfen wir, ob wir unsere Vorkehrungen optimieren können.